 | Hitzewallungen und Schweißausbrüche |
Anonymous schreibt "Von einer Sekunde auf die andere schießt die Hitze in den Kopf, Schweißperlen stehen auf Nase und Stirn. Für viele Frauen in der Menopause sind Hitzewallungen und Schweißausbrüche eine tägliche Qual. Besonders belastend: Die Attacken treten völlig unvermittelt auf - in einer wichtigen Geschäftsbesprechung ebenso wie bei Sport und Freizeit. Hinzu kommen Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Sie lassen die Wechseljahre nicht nur für die Frauen, sondern auch für ihre Partner und die Beziehung zu einer Belastungsprobe werden.
Um diesem Teufelskreis zu entgehen, entscheiden sich viele Frauen für eine Hormontherapie. Jüngste Studien zeigen nun, dass die frühzeitige Einnahme natürlicher Hormone das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko nicht wie bisher angenommen steigert, sondern senken kann. Vor allem über die Haut verabreichte Hormone, wie Gynokadin Dosiergel, erweisen sich dabei im Unterschied zu Östrogenen in Tablettenform als vorteilhaft. Zum einen können sie individueller und damit deutlich niedriger verabreicht werden. Zum anderen greifen sie kaum in den Fettstoffwechsel und die Gerinnung ein, womit auch eine Steigerung des Thromboembolierisikos vermieden wird.
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