 | Kinder und Fieber |
Anonymous schreibt "Samstagvormittag und strahlender Sonnenschein: Eben noch tobte die kleine Paula durch den Garten. Jetzt liegt sie quengelnd in der Spielecke und hat zu rein gar nichts Lust. Der Kopf der Vierjährigen ist gerötet und glüht, das Thermometer bestätigt 39,3 Grad Fieber. Erfahrene Eltern wissen: Kinder entwickeln oft "aus dem Stand" hohes Fieber, und das häufig zu Zeiten, in denen der Kinderarzt nicht erreichbar ist. Und leider legen Viren auch in der schönsten Jahreszeit keine Pause ein. Experten schätzen, dass in Deutschland etwa zehn bis fünfzehn Prozent der Bevölkerung zwischen Juni und August an einer so genannten Sommergrippe erkranken. Symptome sind bei Alt wie Jung neben Schnupfen auch Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Halsschmerzen.
Um die Zeit bis Montag zu überbrücken, wenn der Kinderarzt wieder erreichbar ist, empfiehlt sich eine wirksame und sichere Fieber- und Schmerzbekämpfung. Hier sollten Eltern auf ein kindgerechtes Präparat zurückgreifen - wie etwa den Ibuprofensaft Dolormin für Kinder. Dank seines fruchtig-beerigen Geschmacks bedarf es keiner großen Überredungskunst, um den kleinen Patienten von einer Einnahme zu überzeugen - ganz im Gegensatz zu Zäpfchen oder Tabletten! Das Präparat ist gut verträglich, nebenwirkungsarm und kann kaum überdosiert werden. Und vor allem: Es ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich - auch am Wochenende!
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