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 Milzpeptide

ErnährungAnonymous schreibt "Kaum hat die kalte Jahreszeit begonnen, grassieren sie wieder: Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsschmerzen. Ausgelöst werden grippale Infekte durch etwa 200 verschiedene Viren, die durch Tröpfcheninfektion, z.B. beim Niesen, Schmierinfektionen, z.B. beim Händeschütteln, oder über die Luft übertragen werden. Nasskaltes Wetter begünstigt die Verbreitung der teilweise fiebrigen Infekte. Ist die lokale Immunabwehr beeinträchtigt, können sich die Viren umso leichter ausbreiten.
Um die Abwehrkräfte zu stärken, haben sich die Heilkräfte der Milzpeptide bewährt. Sie enthalten Eiweißbausteine, die Millionen von Abwehrzellen - besondere weiße Blutkörperchen - in ihrem Kampf gegen Viren und Bakterien vereinen.


Und diese Helfer-, Fress- und Killerzellen sind rund um die Uhr im Organismus unterwegs, um Krankheitserreger aufzuspüren und zu vernichten. Milzpeptide können die Aktivität dieser natürlichen Killerzellen um bis zu 30 Prozent verstärken - Schnupfen & Co. haben dann deutlich schlechtere Karten. Denn wenn die körpereigenen Abwehrkräfte ganz auf der Höhe sind, sind sie sogar in der Lage, die echten Grippe-Viren (Influenza) in die Flucht zu schlagen.
Ursprünglich entwickelt wurden die Milzpeptide für Krebspatienten, deren Immunsystem durch Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie stark geschwächt ist. Durch Studien wurde bewiesen: Bei der gleichzeitigen Behandlung mit Milzpeptiden litten die Patienten weniger unter den Nebenwirkungen der Krebstherapie. Sie waren nicht mehr so müde, nahmen an Gewicht zu und hatten bessere Blutwerte als Krebspatienten, die keine Milzpeptide eingenommen hatten.
Der Körper produziert diese "Hilfssheriffs" des Immunsystems in der Milz zwar auch selbst. Doch bei besonderen Belastungen braucht die Milz Unterstützung, wie sie Polyerga-Dragées mit den Wirkstoffen der Schweinemilz liefern.
Milzpeptide

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